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Die Mühlen

Stand: 21. Aug 2012

 

 

 


 

Die Mittlere Quicksmühle

1568
Die Quicksmühle wird in drei Mühlen geteilt. Die vorausgehende Geschichte ist auf der Seite „Die Obere Quicksmühle“ beschrieben.

1698
Nach dem Dreißigjährigen Krieg sind die zerstörten Quicksmühlen aus der Hand des Landesherrn scheinbar in Privateigentum übergegangen. Die Müller bauten offenbar die Mühlen selbst auf und zahlten dann nur noch den Wasserzins.

1819
Die Mittlere Quicksmühle

hat einen Mahl- und einen Schälgang, und wird von einem Rad getrieben. Gibt 8 Malter Korn und 15 fl. 48 Xr. 1 Pfennig Mühlenzins und 1 Rauchhuhn der Herrschaft.“

1846 / 1849
Müller Jacob Bender verleiht 400 fl und 500 fl. Er war offenbar wie etliche andere Nieder-Ramstädter Müller dank guter Vermögenslage fähig, größere Beträge zu verleihen. Daher die geläufige Bezeichnung „Bachprinzen“. In den damaligen Zeitungen fanden sich im Winter oft Anzeigen mit Angeboten von Darlehensgewährung.

1875
Die Mittlere Quicksmühle wird von dem geschickt wirtschaftenden Ludwig Zeh II. von der Oberen Quicksmühle übernommen, deren weiteres Geschick sie nunmehr teilt.

Die Verfasser:
Karl-Heinrich Schanz

Volker Teutschländer